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Themenfelder

 

Verkehr und Logistik

Die App zur Lärmmessung ist ein weiterer Baustein in den Aktivitäten zum Thema Smart City, die Bad Hersfelds Bürgermeister in den letzten Monaten forciert hat. Beispiele sind das neue Parkleitsystem am Markplatz und die konsequente Digitalisierung von Prozessen in der Stadtverwaltung.“ (lokalo24.de, „Bad Hersfeld Smart City Lärmmessungs’-App ist einsatzbereit”, 13.04.2016)

 

Parkleitsystem

Bürgermeister Thomas Fehling und IT-Chef Frank Effenberger beschreiben ihre Erfahrungen mit den Sensoren und dem Parkleitsystem von Cleverciti Systems in der Stadt Bad Hersfeld.

 

Smarter Parken

Auf Bad Hersfelds meist frequentiertem Parkplatz, dem Marktplatz, wurden 2018 als Deutschlandpremiere sogenannte „CIRC“ (Circular parking guidance sign for smart lamppost) mit einem 360-Grad-Display installiert. Hersteller ist die Firma Cleverciti Systems GmbH aus München, die auch das Parkleitsystem am Marktplatz entwickelt haben.

Cleverciti-Mitarbeiter Marco Moll bei der Montage der „CIRC“ auf dem Bad Hersfelder Marktplatz.

Dank CIRC ist das bestehende Parkleitsystem nun noch zuverlässiger. Dem Autofahrer werden nun schon vor Einfahren in die jeweilige Parkgasse die freien Plätze nach dem Ampelprinzip angezeigt: grün für frei, orange für knapp und rot für besetzt. Weiterlesen...

 

„Sesam öffne dich“ am Bahnhof Bad Hersfeld

Die Aufgabenstellung: Der Wartebereich im Empfangsgebäude des Bahnhofes Bad Hersfeld ist verschlossen, um Vandalismus und Sachbeschädigung zu vermeiden. Nachteil: Zu bestimmten Zeiten fehlen für Bahnkunden dann aber Schutz- und Aufwärmmöglichkeiten.

Die Lösung: Eine Technik mit einfacher Handhabung, die die individuelle, bedarfsgerechte Steuerung der Eingangstür erlaubt. Dirk Landsiedel, Lehrer an der Technikerschule (Fachschule für Technik) der Beruflichen Schulen Obersberg, präsentierte mit seiner Projektgruppe (Jacob Schäfer, Mirco Fassbender, Robin Schneider und Kevin Wittich) eine solche Steuerung.

(v.l.n.r.): Projektleiter Dirk Landsiedel, Robin Schneider, Bürgermeister Thomas Fehling, Jacob Schäfer, Kevin Wittich, Mirco Fassbender, Michael Weiser (Abteilungsleiter Elektrotechnik) und Martin Steimar (Städtische IT)

Die konkrete Umsetzung der Aufgabe bestand darin, eine Tür des Bahnhofs in Bad Hersfeld bedarfsabhängig über ein Smartphone öffnen zu können. Im Bereich der zu öffnenden Tür wurde dazu ein WLAN-Netzwerk aufgebaut, um eine um eine Signalübertragung zu ermöglichen. Somit wird gewährleistet, dass mit dem Handy und der entsprechenden Berechtigung die Tür geöffnet werden kann.

Um das neue System nutzen zu können, reicht eine kurze Email an die Stadtverwaltung unter db@bad-hersfeld.de. Dort kann man sich mit den eigenen Kontaktdaten registrieren lassen und erhält dann die Zugangsdaten per Email zugesandt. Für weitere Informationen oder Hilfestellungen steht bei der Stadtverwaltung Herr Sellhast unter Telefon 06621/201-473 zur Verfügung. Weiterlesen...<<<

 

Weitere Berichte über „smarte“ Verkehrs- und Logistikprojekte in Bad Hersfeld:

 

Energie und Umwelt

Bad Hersfelder Umweltsensoren machen Schule (28.11.2018)

Im Frühjahr hatte die Stadt in Zusammenarbeit mit einigen Bürgern rund ein Dutzend Umweltsensoren entlang der Autobahn A 4 zwischen Helfersgrund bis zur Eichhofsiedlung aufgebaut. Die „Smartboxen“, etwa halb so groß wie ein Schuhkarton, erfassen seitdem sehr zuverlässig Daten zu Lautstärke, UV-Belastung, Helligkeit, Feinstaub, Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Die Messwerte fließen in Echtzeit in die städtische Datenplattform „UrbanCockpit“. Vor kurzem wurde in Kooperation mit dem Motor-Flieger-Club e.V. Bad Hersfeld noch eine weitere Smartbox am Johannesberg installiert, als die dortige Start- und Landebahn des Flugplatzes im unteren Teil überarbeitet wurde.

Entwickelt und gebaut hat die Smartboxen die Bad Hersfelder Startup-Firma „e-sensio GmbH“, ein Unternehmen, welches aus dem Hersfelder Traditionsunternehmen höltl Retail Solutions GmbH hervorging. Die Experten vom Hof Meisebach haben ihr Kerngeschäft zwar bei innovativen Lösungen für Kassen- und Warenwirtschaftssystemen. Mit den Komponenten und Technologien, die in den Smartboxen verbaut sind, kennen sie sich jedoch bestens aus.

Offenbar so gut, dass die Produktion der Smartboxen zu einem neuen Geschäftsfeld geführt hat und eigens hierfür ein neues Unternehmen gegründet wurde, die e-sensio GmbH.

(v.l.n.r.): Bürgermeister Thomas Fehling mit Geschäftsführer Johannes Schick und Stefan Marc während seines Besuches bei höltl Retail Solutions GmbH

Die Smartbox von e-sensio versetzt Städte, Gemeinden sowie Stadtwerke und sonstige Betreiber von z.B. Straßenbeleuchtung und ähnlicher Hotspots endlich in die Lage, ihre urbanen Daten für bessere, zielführende und nachhaltige Entscheidungen bei allen Fragen lokalen Umweltmanagements zu nutzen. Diese intelligente Lösung schont die finanziellen Ressourcen der kommunalen Haushalte, steigert die Entscheidungsqualität und sie entsprechen zudem den wachsenden Ansprüchen der Bürger und Bürgerinnen auf Information und demokratische Teilhabe.

Mit der SMARTBOX werden die Daten flächendeckend gesammelt, verarbeitet und zur Darstellung an eine „Cloud“ weitergeleitet. Der einfache Zugriff auf die Umweltdaten erfolgt z.B. via Smartphone. Mit dieser Lösung besetzt das Unternehmen eine Vorreiterrolle im Bereich des intelligenten Umweltmanagements, so der e-sensio Geschäftsführer Carsten Uffenkamp.

In der Vermarktung der Smartboxen kooperiert das neue Unternehmen bereits mit dem deutschen Smart City-Forum, dem wichtigsten und größten deutschen Netzwerk für die Digitalisierung im urbanen Raum. Mehr<<<

 

Lärmreduzierung

"Wie könnte mit der Lärmbelästigung besser umgegangen werden und noch besser: wie kann Lärm reduziert werden?" am Beispiel der Stadt Bad Hersfeld: dies war eine von drei verkehrsbezogenen Fragestellungen, die im Rahmen der von [ui!] the urban institute und dem Beratungsunternehmen Ernst & Young (EY) veranstalteten Konferenz „EY Smart City Days Hackathon 2018“ beleuchtet wurden. Dazu hatten 10 Teams – Start-ups und Studierende aus ganz Europa – auf Basis realer Verkehrsdaten aus drei deutschen Städten unterschiedlicher Größe innerhalb von 48 Stunden mögliche Smart City-Lösungen entwickelt, die auf der Konferenz diskutiert wurden.

EY Smart City Days Hackathon 2018

„Wir haben eine Karte entwickelt, um mit natürlichen Barrieren, z.B. Pflanzen, Co2-Werte und Geräuschkulissen in einer Stadt effizient zu reduzieren“, erläuterte der Gewinner der Challenge, Alfredo Jost López, den Lösungsansatz seines Teams. Bad Hersfelds Bürgermeister Thomas Fehling glaubt, dass es gute Chancen für die Anwendung gibt, da man „die Maßnahmen simulieren und ausprobieren kann und schauen kann, ob es was bringt oder nicht.“ Ein weiterer Vorteil: „Man kann die Bürger einbeziehen, um direkt zu sehen, ob die Maßnahme auf Akzeptanz stößt.“ Mehr...<<<

 

Weitere Berichte über „smarte“ Energie- und Umweltprojekte in Bad Hersfeld:

 

Stadtmarketing und Tourismus

Freies WLAN der Stadtwerke Bad Hersfeld nun auch im Stiftsbezirk (17.07.2018)

Ausprobieren und nutzen kann man das WLAN im Stiftsbezirk, wie bisher schon in der Fußgängerzone, mit dem bekannten Netzwerk (SSID) "Stadtwerke". Für die Registrierung bzw. Anmeldung reicht die Eingabe der eigenen Email-Adresse. Kosten entstehen den Nutzern nicht.

Der Ausbau der Glasfaserverbindungen im Stiftsbezirk wird nach der Festspielsaison weiter fortgeführt. So wird die Breitbandanbindung der heutigen Festspielverwaltung nochmals verbessert; auch die Voraussetzungen für das schnelle Internet des geplanten neuen Funktionsgebäudes der Festspiele werden dann geschaffen.

Parallel zum Glaserfaserkabel wurden unter anderem auch Leitungen und Leerrohre für eine modernisierte Straßenbeleuchtung im Stiftsbezirk verlegt. Das hat auch Auswirkungen auf das WLAN-Angebot, denn die Masten der neuen LED-Lampen sind multifunktional ausgelegt. In ihnen können weitere WLAN-Sendemodule verbaut werden, um so schrittweise den gesamten Stiftsbezirk mit WLAN zu erreichen.

Eingebettet sind die Maßnahmen im Stiftsbezirk in ein noch größeres Ziel: Für den Hessentag vom 7. bis 16. Juni 2019 soll das gesamte Hessentagsgelände in Bad Hersfeld mit öffentlichem und kostenfreiem WLAN ausgestattet sein. Weiterlesen... <<<

 

Weitere Berichte über „smarte“ Projekte im Bereich Stadtmarketing und Tourismus in Bad Hersfeld:

  

Stadtverwaltung

Zwei Beispiele, wie die Digitalisierung auch die Verwaltung der Kreisstadt Bad Hersfeld voranbringt:

1. Civento

Zusammen mit der ekom21 hat die Stadt das elektronische Vorgangs­system Civento eingeführt. Damit werden schrittweise Verwal­tungsprozesse digitali­siert. Daraus resultieren eine deutliche Be­schleunigung in der Bearbeitung, mittel- bis langfristig Kostenein­sparungen sowie Komfortgewinn für die Bürgerinnen und Bürger.

2. Elektronischer Rechnungseingang: Crossinx, ZUGFeRD

Bereits im Jahr 2013 hat Bad Hersfeld als eine der ersten Städte in Deutschland auf einen elektronischen Durchlauf von Rechnungen mit der erforder­lichen Zahlungsanord­nung umgestellt. Alle Eingangs­rechnungen werden von einem Dienstleister einscannen und die Daten elektronisch in das städtische Buchhaltungssystem eingespeist. Damit entfallen das lästige und zeitraubende Einscannen der Dokumente und die manuelle, fehleranfällige Datenerfassung.

Fragen zur digitalen Verwaltung Bad Hersfeld

 

Weitere Berichte über die „smarte“ Stadtverwaltung in Bad Hersfeld:

 

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